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Change

Wie so oft, wenn ich hier geschrieben habe, fehlen mir die Worte...

Es ändert sich. So vieles. Ich könnte jetzt vermutlich die Worte meines Profs verwenden und sagen "Tja, ich verstehe nicht wieso. Aber viele Leute haben Angst vor Veränderungen, vor dem großen Change. Davor, dass sie danach weniger wert sein könnten." Zwar lässt sich diese Change-Management-Weisheit sicher nicht völlig übertragen..

Aber hey, Jackpot: Ich hab Angst. Angst davor, dass sich alles zum negativen ändert. Dass Liebgewonnenes verloren geht ohne ebenbürtig ersetzt zu werden.

Natürlich kann sich nichts Neues entwickeln ohne Veränderungen. Und ewig am alten festzuhalten, macht es keinesfalls besser. Und alt ist nicht immer besser! Aber dennoch kann es manchmal ganz schön viel werden. Ganz schön viel, was sich so ändert. Der eine zieht um, der nächste wandert aus, das Studium verändert seine Form, die Zukunft ruft aus ungewissen Ufern, man trennt sich von gewöhnten Menschen und weiß nicht, was auf einen wartet.

Sicher, ein positiverer Mensch als ich würde das alles als Wahnsinnschance sehen oder einfach als Leben. Und das ist es ja auch. Aber trotzdem kann es einem manchmal wirklich Angst machen.

Und seien wir doch mal ehrlich: Früher waren manche Dinge auch besser. Nein, ich meine nicht die gute alte deutsche Mark oder das Kaiserreich. Aber die gar nicht so unbeschwerte Jugend. All diese Zeit, die man abends halb unterkühlt am offenen Fenster sitzend verbringen konnte, während man wie wahnsinnig in eine Kerze gestarrt hat und übertrieben kitschige Musik gehört hat. Was ist aus diesem früheren Ich geworden? Wo ist die philosopische Ader? Die Fähigkeit, die Stille zu genießen? Wo in dieser hektischen Welt ist mir das abhanden gekommen?

Falls es jemand gefunden haben sollte, ich setze gerne einen "angemessenen" Finderlohn aus.
2.6.14 22:36
 
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