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Eigeninitiative

Befragt man heutiger Tage einmal Wikipedia nach dem Wort "Eigeninitiative" wird man auf folgende Erklärung stoßen:

"Als Eigeninitiative wird die Bereitschaft des Einzelnen, die Initiative zu einer Handlung selbst zu ergreifen, wenn diese Handlung seinen eigenen Zielen und Interessen dient bzw. zur Lösung eines individuellen Problems beiträgt, bezeichnet." [Wikipedia, 26.11.2012]

Da fällt mir doch spontan ein viel gedachtes Zitat, dessen Ursprung ich leider nicht mehr benennen kann, ein: "Wäre jeder ein Arschloch, dass sich nur um sich kümmern würde, hätten wir keine Probleme auf der Welt, denn wenn jeder für sich selbst sorgt, ist für jeden gesorgt." Im Worte geändert, der Sinn ist allerdings noch derselbe. Selbstverständlich viel zu schwarz-weiß gedacht, rühmen wir uns doch eine Soziale Marktwirtschaft zu "betreiben" und ein Sozialstaat zu sein. Wo blieben hierbei diejenigen, die sich nicht helfen können?

Und doch bleibt der Kern der Sache weiterhin derselbe, auf den ich bei dem Wort "Eigeninitiative" hinaus wollte:

IHR wollt, dass sich ETWAS ändert? Und wieso tut IHR dann NICHTS? Wieso verbringe ich so viele Tage und Stunden und Minuten damit mir anzuhören, was doch alles schlecht, falsch und sowieso abgrund tief bescheuert ist, anstatt, dass IHR diese Zeit nutzt und es ändert? Wieso beschwert ihr euch stundenlang, wie unsinnig der neue Stundenplan doch ist, wo ihr einfach einen Stock tiefer laufen müsstet und eure Verbesserungsvorschläge vorbringen könntet? Sicher mit ungewissem Ausgang, aber eindeutig mit mehr Chancen auf Erfolg als oben zu quengeln. Und wieso kann ich in der "modernen, schönen Welt" so viele Stunden damit zu bringen, eure spannenden Briefe an Frau Merkel und den Rest unserer Politik-Berühmtheiten und die anschließenden, immer nach dem selben Muster ablaufenden Kommentare zu lesen?

Was ist aus dem Spruch "Jeder ist seines Glückes Schmied" geworden?
26.11.12 21:55
 
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